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Gedankensplitter aus Tagebuch 6 |
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Tagebuch 06 Juli 1992
Am 01.07.1992
Diese Brüder, die unsere Nächsten sind, werden uns helfen, wie auch wir unseren Nächsten retten würden, wenn wir es könnten. Wer würde einem in Seenot geratenen nicht helfen?
Voraussetzung ist, dass man um diesen Menschen weiß. Dieser so lange am Leben bleibt, bis er Hilfe erhält.
Bei jedem großen Unglück sterben Menschen und können Menschen gerettet werden. Das wird auch bei der Rettung der Menschheit von der Erde so sein! Leben, das in Not gerät, ob verschuldet oder nicht verschuldet, muss gerettet werden. Von dem, der Hilfe leisten kann.
Jeder Gedanke ist international und kosmisch. Egal, in welches Wort er gekleidet ist. Nur die Anzahl der Gedanken unterscheidet die Wesen! Nicht die Worte! Es gibt viele Worte für einen Gedanken.
Wir sind auf einer Insel (Erde). Wir können nur hoffen, dass wir vom Festland (Galaxis) aus schon entdeckt worden sind. .
Es gab denkende Wesen im All, bevor der erste Mensch auf der Erde war. Es wird denkende Wesen im All geben, wenn der letzte Mensch auf der Erde stirbt!
Zeitrechnung gibt es nur im unendlichen Raum! Zeitrechnung wird überflüssig im ewigen Raum. Wir werden aus der Ewigkeit in die Unendlichkeit hinein geboren. Wir werden aus der Unendlichkeit in die Ewigkeit entlassen.
Am 02.07.1992
Ist das Leben der Erde wert, gerettet zu werden? Ja! Wenigstens ein Teil des Lebens wird zum Überleben gerettet. Das wird der positive Teil sein, der nicht nur bei den Gläubigen zu finden ist. Keiner wird zu etwas gezwungen.
Das Reisemittel ist ein Raumschiff. Eine moderne Arche Noah. Der Weg wird lang sein. Der Ort, an dem wir ankommen, ist schon vorbereitet auf den Empfang des Lebens von der Erde. Wir gelangen über verschiedene Stationen dorthin.
Auf den Stationen werden wir empfangen und verabschiedet, bis wir unseren Zielort erreichen. Dort werden wir eine neue Zeitrechnung beginnen und eine neue Heimat finden. Wir sind eine Familie.
Wir werden Nachbarn haben, Besuche empfangen und Freundschaften schließen. Wir werden unsere Nachbarn und Freunde besuchen. Wir werden Verbindung bekommen mit anderen Galaxien.
Wir warten auf das Welten- und Zeitenende. Dann gibt es keine geistigen Grenzen mehr.
Dann werden wir gemeinsam ein neues Weltall entwerfen. Mit neuen Geheimnissen, Wundern und Zeichen.
Grenztheorie: -Räumliche Grenzen Erkenntnisfähigkeit -Zeitliche Grenzen Leben -Geistige Grenzen Alpha bis Omega
Daraus folgt: Wir können nicht in die Ewigkeit „sehen“! a) Räumlich (Geheimnis) b) Zeitlich (Wunder) c) Geistig (Zeichen)
Am 04.07.1992
Jeder Anfangszustand ist ein alter Endzustand. Jeder Endzustand ist ein neuer Anfangszustand.
Worte sind Subjektbezogen. Gedanken sind Objektbezogen. Subjekte sind Objekte. Gedanken sind Objekte. Die Beziehungen zwischen den Objekten werden durch die Logik dargestellt.
Mit Hilfe der Phantasie wird von konkreten Objekten abstrahiert und abstrakte Objekte werden konkretisiert. Das gleiche gilt für Absolut und Relativ. Die Dialektik ist das Reich der Phantasie.
Vom Nichtsein zum Sein in das Nichtsein! Daraus folgt die Entwicklung. Das ist der absolute Nullpunkt. Durch die Funktion des „absoluten Nullpunktes “wird die Entwicklung von Leben erst möglich.
Dazwischen liegen unendlich viele Punkte der Entwicklung.
Ein Leben ist eine Zelle. Der Lebensbaum der Menschheit besteht aus vielen Zellen mit unterschiedlichen Funktionen. Jeder Mensch hat seine Funktion als Zelle des Lebens.
Sind wir ein Baum, der in den Himmel wächst?
Unsere Gedanken bestehen aus Nullpunkten. Wie heißt die Summe aller Gedanken?
Evolution der Gedanken ist umfassender, es existieren nur Bruchstücke. An Punkten kann man sich orientieren.
Gedankensplitter, die zu einem Puzzle zusammengefügt werden ergeben ein Gesamtbild.
Das Weltall ist zur Zeit noch stabil. Nur der Lebensraum der Menschheit scheint instabil zu werden.
Evolution ist die Art und Weise der Schöpfung materiellen und geistigen Lebens!
Grenzen locken zum überschreiten. Dazu sind sie ja auch da. Wenn es keine Grenzen für uns Sterbliche gäbe, würde es sich nicht lohnen zu leben. Erst mit dem Tod fallen alle Grenzen. Räumliche, zeitliche und geistige Grenzen.
Man fühlt sich geborgen und schielt doch trotzdem über diese Grenzen. - Grundlos: Tiefe, wissenschaftliche Details - Uferlos: Weite, Glauben - Unendlich: Richtung, Ziel - Ziellos: Höhe, Suche - Grenze: Ufer- Übertretbar
Meer der Erkenntnis! -Horizont Halbkugel Oben -Himmel Alpha - Omega Kreis Mitte -Grund Halbkugel Unten Die Unendlichkeit!
Wir müssen von unserem Insel-Denken auf der Erde wegkommen. Es gibt großes, unberührtes Festland! In diesem Land sollen wir uns ansiedeln.
Am 05.07.1992
Logische Erkenntnisse sind naturwissenschaftlichen Gesetzen unterworfen und damit begrenzt.
Glaubenserkenntnisse sind beschreibender, künstlerischer Natur und damit ohne Grenzen!
Durch den Tod verliert der Mensch räumliche und zeitliche Grenzen. Jedoch nicht geistige Grenzen. Diese werden erst später erweitert. Logik ist Denkhilfe. Bildung Ursprung Philosophie Weg
Je dichter das Raster, desto besser ist das Bild zu erkennen (Punkte auf dem Raster). Durch die Philosophie werden die Punkte auf dem Raster der Logik verbunden und es erscheint das komplette Bild (der Gedanke) entwickelt.
Philosophie ist also das Bindeglied zwischen Logik und Glauben!
Philosophie: Vervollständigung von logischer Struktur und Glaubensmodell zu einem lebendigen Gedanken.
Am 06.07.1992
Es kann nicht das Leben um des Lebens Willen da sein. Der Tod wäre endgültig und das Leben Sinn -und Zwecklos.
Die Menschheit wurde geboren und sie stirbt auf der Erde aus! Dann wäre die Menschheit für ewig vergessen, wenn anschließend die Erde stirbt! Wenn Gedanken produziert werden, dann müssen diese eine Richtung und ein Ziel haben.
Ohne Ziel und Richtung enden alle Gedanken im Chaos und drehen sich um sich selbst.
Die Wissenschaftler verlieren sich im Konkreten. Die Philosophen irren in das Abstrakte ab. Ohne Ziel gibt es keine Einigung! Die Bindung von Wissenschaft und Philosophie stellt die Religion her.
Überleben des Geistes, aller Gedanken. Dieses Ziel wird lebend nicht erreicht. Alle Erwartungen in diese Richtung, auf eine Zeit festgelegt, gehen in die Irre. Das Ende der Zeit auf der Erde ist abzusehen. Die Menschheit lebt etwa 500.000 Jahre auf der Erde. Sie wird nicht mehr 500.000 Jahre auf der Erde leben.
Das Weltall ist 30 Mrd Jahre alt. Es kann noch 30 Mrd Jahre leben.
Wenn die Menschheit überleben will, muss sie also in das Weltall!
Die Menschheit alleine ist aber nicht in der Lage in das Weltall umzusiedeln. Also muss Hilfe von außen kommen!
Der Mensch hatte, hat und wird auf dieser Erde eine Aufgabe haben. Mit dem Verlassen des letzten Menschen dieser Erde stirbt seine Zeitrechnung! Das Kapitel Erde wird abgeschlossen. Das Buch wird zugeschlagen!
Es ist ein Unterschied, ob jemand seine Aufgabe erst erkennen muss, oder ob ihm seine Aufgabe von vornherein bekannt ist. Ist eine Aufgabe bekannt, kann man sich auf deren Lösung vorbereiten.
Es gibt ein materielles unendliches Weltall und es gibt ein geistiges unendliches Weltall. Wunder gibt es im Idealismus. Zufälle gibt es im Materialismus. Wunder sind Zufällen gleichzusetzen. Beide entstehen durch unbekannte Gesetze der Naturwissenschaften.
Wunder und Zufälle sind das Salz in der Suppe des Lebens. Ohne diese wäre es geschmacklos und fade.
Als ich geboren wurde herrschte Ordnung. Auf jede Frage erhielt ich eine zufrieden stellende Antwort aus meiner Umwelt. Als Kind ging ich in den katholischen Kindergarten und die Welt war noch heil. In der Schule begann das Chaos.
Bald schloss ich mich dieser Meinung an und lernte. Ich lernte den Materialismus kennen und seine logischen Konsequenzen schätzen. Ich erkannte die Dialektik der Natur als Nonplusultra der Philosophie. Alles Andere wurde für mich unlogisch. Das ging über Lehre, Studium und Armee so weiter.
Danach 1979 begann ich auf Anregung die Bibel zu „studieren“. Das Chaos in mir wurde immer größer. Ich versuchte dem ein Ende zu machen. Es musste einen Ausweg geben. Also entschloss ich mich den Menschen, der mir die Anregung zum Lesen der Bibel gab um Hilfe zu bitten.
Ich wurde nicht verstanden.
Am 08.07.1992
Saturn ist der Stern Israels! Ich habe Geburtstag! Saturn ist auch mein Stern!
Am 10.07.1992
Gedanken Geist Wasser Materie Denken -Logik Quelle Ursprung Leben -Glauben Bach (nutzbares Wissen) Forschung +Theorie-Naturwissenschaften Fluss (nutzbares Wissen) Vereinigung aller Flüsse (Koordinierung neu) Strömung (Wissensmitte) Abstraktion Mündung (Erkenntnisende) Konkretisieren Meer (in Grenzen Richtung und Ziel) (suchen) Schlussfolgerungen Verdunsten (Wolken) Regen (Schnee) Quelle Alles Wissen Zuflüsse Ins Uferlose Hochwasser Wissensgrenzen Küste Wissens-Veränderungen Katastrophen Unwetter Wissens-Regulierung der Menge Stauseen Wissensvereinigung Kanäle Zielgerichtetes Lernen durch Abgrenzung Schiffe Unter- bzw. Überführung von Wissen Brücken Wissens-Ballast Treibgut Erkenntnis-Objekte Pflanzen Tiere Menschen Wissensgrenzen von Quelle bis Küste Ufer Lernen Schwimmen Unerkennbares Wissen Inseln Wissens-Teilung (verschiedene Ströme) Delta Grenze der Wissens-Tiefe Untergrund Instinkt, Ahnung und Gefühle Grundwasser Ins Unendliche gehendes Wissen Wasserfälle Schulen, Universitäten Wasserwerke Nutzbares Wissen Strom (Energie) Handwerk, Forschung Mühle Talwärts bis Meer (Philosophie) Richtung Wissenssammlung Ziel Umwegen ausweichen Weg (Zeit) Gefühl, Ahnung und Instinkt trübe Logik klar Wissenschaft tief Philosophie breit Erkenntnis-Beginn schmal geringes Wissen flach Schädliches Wissen Abwasser Reines Wissen Süßwasser Gesamtes Wissen Salzwasser Allgemeinwissen Brackwasser Spezialisten-Wissen Mineralwasser Zugefallenes Wissen Schmelzwasser Wissensverdichtung Wasser-Veredelung geistige Konzentration Alkohol Gedanken-Sammlung Wachstum Irrlehren Strudel (Untiefen) Lebenssaft Geist allen Lebens Gedanken Nahrungsstoffe Worte Minerale Tod Ertrinken Ersticken Tauchen Philosophie Strömung
Das Meer der Erkenntnis ist: Grundlose Tiefe Uferlose Weite
Der Himmel nicht erreichbar Trotzdem muss ein Kompass gefunden werden der: Die Richtung angibt
Ein Endziel muss festgelegt werden Strömungen und Winde müssen berechnet werden
Der Kurs muss berechnet werden Traumseite Kindheit Ewigkeit Wachseite Jugend Vergangenheit Nachtseite Reife Gegenwart Tagseite Alter Zukunft Reichsseite Leben Ewigkeit
Am 14.07.1992
Fadenkreuz im Fernrohr mit Zielpunkt. Drei Koordinatenachsen in der Kugel! Mit Ursprung. In jedem Punkt des Makrokosmos. Mit Zielpunkt.
In jedem Punkt außerhalb des Ursprungs! Mit Endpunkt. An der Oberfläche der Kugel in jedem Punkt!
Am 16.07.1992
Ich begreife nicht die Ewigkeit E Ich begreife nicht das Vakuum V Ich begreife nicht den Tod T Ich begreife nicht das Universum U Ich begreife nicht das Leben L
(Ewigkeit Leben Tod)
Vakuum Leben Universum
Vakuum des Raumes: Leere.
Vergangenheit des Raumes: Verkleinerung. Zukunft des Raumes: Vergrößerung. Vergangenheit der Zeit: Vergrößerung.
Zukunft der Zeit: Verkleinerung. Wir stammen aus der Zukunft: Wir gehen in die Vergangenheit: Ewigkeit Punkt ========>X<=========== Vakuum (leere) Treffen Universum
Geburt=============>Leben<======= Tod
E 0 T Ewigkeit Tod Vergangenheit 0 Zukunft Vakuum Erde Universum 0 1 U
Ewigkeit Leben Tod Vergangenheit Zukunft Vakuum Erde Universum
E..........4 2 1 ½ ¼ .........0 0.........1/4 ½ 1 2 4..........U
Am 19.07.1992
Das ist sehr schwer vorstellbar! Der Mensch ist von Natur aus misstrauisch gegenüber allem Neuen! Er gewöhnt sich zwar sehr schnell daran. Aber er verlangt immer wieder neue „Beweise“!
Nicht das „Wort“ ist das entscheidende, sondern der „Gedanke“ der hinter diesem Wort steht. Den dieses Wort verbirgt. Erst die „Gedankenverbindung“ ergibt den „Sinn“ des gesagten bzw. geschriebenen.
Gedanken sind „international“, sie sind „interkosmisch“!
Sie kennen keine Glaubens-, Ort- oder Zeitgrenzen! Sie haben auch keinerlei Sprachgrenzen! Gedanken gelten vom Mikrokosmos bis über den gesamten Makrokosmos.
Gedanken sind die Sprache des Geistes. Gefühle sind die Sprache des Herzens, der Seele.
Leben ist die Sprache des Körpers, Bewegung. Gedanken – Gefühle - Bewegung! Sprache Geist-Seele-Körper Leben! Leben ist „interkosmische“ Sprache!
Daraus folgt: Im Makrokosmos gibt es „überall“ sprechendes Leben! Frage: Gibt es im Weltall Wesen, die „menschliche“ Gedanken erfassen können? Zusatzfrage: Ohne dabei mit den Menschen zu „sprechen“?
Antwort: Ich glaube daran und kann mir das vorstellen! Diese Wesen sind mitten unter uns! Ein paar davon!
Am 20.07.1992
In Gedanken-, Gefühls- und Bewegungsart unterscheiden sich die Menschen. Gedanken, Gefühle und Bewegung bedingen einander. Sie bilden eine Einheit!
Es gibt Körper, die der Mensch nicht wahrnehmen kann. Damit deren Leben. Dieses nicht wahrnehmbare Leben beeinflusst die Gefühls- und Gedankenwelt des Menschen, ohne dass dieser etwas davon merkt!
Der Glaube muss wachsen und selbständig laufen lernen! Der Glaube des Menschen an den Menschen ist der schwächste! Dieser Glaube muss gestärkt werden!
Am 21.07.1992
Die Menschheit lebt etwa eine Million Jahre auf der Erde. Wenn sie noch eine Million Jahre leben will, dann muss sich, in der nächsten Zeit, etwas Entscheidendes ändern.
Nämlich das Verhältnis von Mensch zu Natur, zur Umwelt. Sollte dieses Verhältnis sich weiter zum Schaden der Natur verschärfen, muss etwas Weiteres Entscheidendes passieren. Nämlich der Mensch muss die Erde verlassen.
Der Zeitpunkt beider Entscheidungen ist leicht voraus berechenbar. Wenn die Schädigung der Natur so weiter geht, wird im Jahr 3000 kein Mensch mehr auf der Erde leben können (gesund). - Der Regenwald ist abgeholzt. - Die Polkappen sind geschmolzen. - Es wird keinen Ozonschutz mehr geben. - Die Temperatur wird im Jahresmittel bei 35°C liegen. - Die Wüste wird sich über 2/3 der Erde erstrecken. - Der Co2-Gehalt der Luft wird so hoch sein, dass diese nicht mehr atembar ist. -Alle Pflanzen sind umweltgeschädigt. -Alle Tiere sind umweltgeschädigt. -Alle Menschen sind umweltgeschädigt. -Alle Menschen sterben später aus.
Am 22.07.1992
Damit wäre im Jahr 3000 das Ende der Menschheit besiegelt. Ich werde im Jahr 3000 nicht mehr leben. Es könnte mich kalt lassen. Ich mache mir Gedanken über den Sinn des Lebens, speziell das Leben und die Zukunft der Menschheit.
Wenn ein Mensch Selbstmord begeht, ist man leicht geneigt diesen zu verurteilen, wenn man die Umstände nicht begreift. Wenn die gesamte Menschheit Selbstmord begeht, kann man diese genau so leicht verurteilen, wenn man die Umstände nicht berücksichtigt.
Aber jeder Selbstmörder hofft auf einen Retter, an den er glaubt. So auch die Menschheit. Die Menschheit lebt in einer Selbstmordsituation!
Die Menschheit hofft auf einen Retter! Selbstmordsituation-------------Rettung---------Behandlung Patient-----------------------------Notarzt---------------Arzt Kranker---------------------------1. Hilfe------------Behandlung Körper------------------------------Seele---------------Geist ---------------------------------Zwischenstationen-----------------------
Die Menschheit ist in einer Situation, in der sie sich nicht mehr selbst retten (helfen) kann. . Die Menschheit muss schnellstens in einen Raum, in dem die Krankheitsherde nicht mehr vorhanden sind. Es geht um das Überleben der Menschheit.
Es gibt keine ausweglosen Situationen! Allgemein. Die Zeit spielt „irdisch“ eine Rolle! Allgemein. Entscheidung im 3. Jahrtausend auf der Erde! Speziell.
Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eintreffens der Hilfe! Falls eine Rettung der Menschheit nicht mehr möglich ist, wird eine Bergung ihres Wissens vorgenommen werden. Auch das reicht für Sinn und Zweck des Lebens aus.
Sinn und Zweck des Daseins! Warnung oder Trost! Ich kenne nicht: Ort (Standort) Zeit (Ortszeit) Weg (Richtung) Ziel der Rettung. Aber ich glaube an den Plan dieser Rettung.
Ob wir als Menschheit uns an diesen uns unbekannten Fahrplan halten können, weiß ich auch nicht. Aber die Alternative ist und bleibt Tod oder Rettung und Erfahrung!
Ich kenne nicht die räumliche und zeitliche Entfernung der Rettung. Aber sicher ist, sie nähert sich! Räumlich und zeitlich! Tod ist eine Art der Rettung! Das muss nicht für die Gesamtheit gelten.
Am 23.07.1992
Es wird also in jedem Fall eine Rettung der Menschheit geben!
Kein Mensch hat nur gute Gedanken. Es gilt das Unkraut zu erkennen und zu isolieren. Rettung -Gedanke!
Aber der Gedanke der Notwendigkeit einer Rettung, wie ist der entstanden? Durch den Tod? Durch das Leben?
Jeder Mensch weiß, dass er geboren wurde und dass er sterben muss. .Gedanken sind auch Geschöpfe der Menschheit. Die geboren werden und die sterben können. Wir müssen sie sehr sorgfältig behandeln und auswählen, welche am Leben bleiben sollen und welche sterben müssen.
Wir müssen eine menschliche Evolution der Gedanken durchführen. Das müssen wir noch lernen! Wir sind dabei erst am Anfang!
Gedanken sind Lebewesen
Sie sind aber höhere Lebewesen, als wir Menschen selbst. Sie leben länger (zeitlich) und können ins Unendliche (räumlich) wachsen. Es sind geistige Lebewesen, die ohne weiteres (nicht Alle) auch materialisierbar sind. Menschliche Produkte sind z. B. Materialisierte Gedanken.
Trotzdem lebt der Gedanke geistig weiter. Gedanken werden weiter entwickelt, sie wachsen. Es gibt Gedankensammlungen. Bücher. Zeitungen, Videos, Nachrichten usw. Es gibt natürlich auch kurzlebige Gedanken. Z. B. Dass die Erde eine Scheibe ist, vom Leben im Sonnensystem usw. Gedanken, die sterben, lassen wieder unendlich viele neue Gedanken wachsen.
Jede Frage ist der Keim eines Gedanken. Jede Antwort wirft unendlich viele neue Fragen auf!
Man muss ein Prinzip erfinden, um durch die Fülle der Gedanken hindurch zu finden. Man muss Wege anlegen, Straßen bauen, Ortschaften ansiedeln usw. Es ist eine unendlich große Welt, in der wir als Menschen uns wohl fühlen könnten. (Luftfahrt-Raumfahrt). Gedanken sind Welten für Menschen! Sie bilden ein unendliches Weltall! Auf der Erde!
Noch zu Gedanken? Wir als Menschheit sind nur ein verschwindend kleiner Teil dieses Weltalls. Jeder Einzelne hat Mühe sich in der ständigen Gedankenflut zurechtzufinden. Wer wagt das von sich zu behaupten. Kein Mensch kann alle Gedanken der Menschheit zusammenfassen.
Wir werden das aber tun müssen! Wir müssen erst einmal Boden unter die Füße bekommen. Wir müssen unsere Gedankenwelt erkunden und systematisieren, wie es die Wissenschaftler auf der Erde getan haben, tun und machen werden.
Wir müssen das Wesentliche, im entsprechenden Abstand, erfassen und uns orientieren. Wir müssen ein künstliches Koordinatensystem entwerfen (nach Innen und nach Außen) und ein künstliches Zeitsystem (ähnlich dem irdischen) festlegen.
Wir brauchen allseitig gebildete Philosophen! Als Wissenschaftler! Mit Spezialgebieten. Wir brauchen einen Menschen, der diese Philosophen anleitet und nicht die Übersicht verliert. Wir brauchen einen festen Punkt, von dem wir ausgehen können. Auf den wir jederzeit zurück finden.
Jeder Mensch hat sein eigenes Weltall, in Gedanken, an Gedanken.
Er wirkt darin als Schöpfer! Es sollte nur jeder die Ordnung in seinem Weltall erkennen! Man braucht durchaus nicht Alleine und einsam in diesem Weltall zu sein.
Es ist jederzeit möglich sein Eigenes mit dem Weltall eines Partners zu koppeln und gemeinsam durch beide Welten zu spazieren. Das ist mit jedem Menschen möglich. Eine phantastische Zahl von Varianten ist vorstellbar. Auch die gesamte Menschheit kann sich mit anderen denkenden Wesen koppeln, wenn der Zeitpunkt dafür gekommen ist.
Jedes noch so große, scheinbare Chaos hat immer seine innere Ordnung. Sie ist auf jedes Individuum abgestimmt. Gedanken sind ein Weltall das zeitlich abhängig und räumlich unabhängig ist. Jeder Mensch kann seine Gedanken räumlich von der Ewigkeit bis in die Ewigkeit ausdehnen.
Das heißt sie sind räumlich unbegrenzt, aber zeitlich abhängig! In Zeitpunktgrenzen. Es wäre also sinnlos zu glauben, mit dem Tod eines Menschen wäre Alles vorbei. Es ist begrenztes materialistisches Denken, das schon lange dem Untergang geweiht ist.
Das beweist die ganze Geschichte, auch und erst recht die der jüngsten Zeit. Gedankenverbindung - Sinn und Zweck Ein Gedanke ist ein Lebewesen. Wo ein Lebewesen ist, muss es mehr Lebewesen geben, sonst könnte das Eine nicht existieren. Es gibt niedere Lebewesen bis zu den höchstentwickelten Lebewesen. Auf der Erde scheint das der Mensch.
Aber es sind seine Gedanken. Verbindet man nun einen Gedanken mit dem Anderen, dann ergeben sich daraus schon unendlich viele Varianten für neue Gedanken. Einfache Addition daraus folgt Integration das geht gegen ewig unendlich Einfache Negation daraus folgt Differenziation das geht gegen Null ewig.
Aber kombiniert man verschiedene Gedanken mit einander, dann ergeben sich daraus unendlich mehr Varianten für neue Gedanken. Einfache Multiplikation daraus folgt Summe Integration das geht gegen ewig + Einfache Division daraus folgt Delta Differenziation das geht gegen ewig -.
Verbindet man aber Gedankenkombinationen des einen Menschen mit anderen Menschen so entsteht eine mathematische Vervielfältigung, die nicht mehr darstellbar ist.
Verbindet man nun die Gedankenkombinationen der gesamten Menschheit mit denkenden Wesen aus dem Weltall ergibt das eine Vervielfachung des Wissens, die in die Ewigkeit reicht. . Sinn-Zweck
Sinn bekommt das Ganze, wenn wir wissen wollen woher wir kommen und wohin wir gehen. Wir wollen unseren Weg erforschen.
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Copyright (2006) Rudolf Prause |