Gedankensplitter aus Tagebuch 36

 

 

 

Tagebuch 36

      2009

 

Am 24. Mai 2009 13:00 Uhr

 

Ich brauche nicht den einen Gott für meinen Glauben. Ich werde ihn auch nicht mehr erwähnen.

 

Ich glaube an mich und ich glaube an das Weltall, in dem wir existieren.

Außerdem glaube ich, dass unser Weltall in Raum und Zeit begrenzt ist.

 

Auf der anderen Seite glaube ich, das Raum und Zeit in Wirklichkeit grenzenlos sind.

Außerdem glaube ich, dass hier selbständig denkende Wesen existieren (einschließlich Aliens).

 

Da aber unser Weltall begrenzt ist, muss etwas außerhalb dieser Grenzen existieren, das grenzenlose Jenseits. Das Grenzenlose schließt das Begrenzte ein.

 

Auch wenn es viele Welten gibt, die Alle begrenzt sind, gibt es eben diese eine unbegrenzte Welt. Unsere Urheimat.

 

Es ist auch möglich, dass Welt in Welt in Welt…………in Welt existieren. Also Welten in verschiedenen Dimensionen aber auch Welt neben Welt neben Welt neben Welt………..neben Welt existieren.

 

Trotz allen existierenden Welten, existiert eben diese eine grenzenlose Welt, wo wir alle Wesen in dieser grenzenlosen Welt im Original existieren schon immer und ewig.

Über dieses Jenseits können wir Nichts aussagen. Wir wissen auch nicht, wie diese Welt aussieht. Wir wissen nicht, wie wir im Original aussehen.

 

Unter Wesen verstehe ich alle Wesen des Diesseits: Aliens, Menschen, Tiere, Pflanzen, Planeten, Sonnen, Galaxien,  Galaxienhaufen, Galaxiensuperhaufen und zuletzt das ganze Weltall (alle Welten außer das Jenseits).

 

Im Jenseits existieren alle Wesen gleichberechtigt.

Die Evolution ist nur die ständige Weiterentwicklung eines existierenden Programmes.

 

Gut zu sehen ist das am Internet. Als Beispiel nehme ich das heutige weblin.

Das erste Atavarsystem dieser Art war Lluna.

Das nächste Programm dies er Art hieß Zweitgeist.

Das war eine Weiterentwicklung.

Das wurde danach durch das Programm weblin ersetzt. Es war wieder eine qualitative Weiterentwicklung.

Dieses Programm weblin wird demnächst abgeschalten. Bin gespannt, was danach für ein Programm kommt.

Das bedeutet einfach geistige Entwicklung (Evolution).

 

Diese geistige Evolution wurde vom Start unseres Weltalls bis heute durchgeführt.

Ich habe das Programm für mein Leben im Jenseits entworfen, um es hier zu erleben.

 

Da wir nur in einer virtuellen Realität, einer Matrix, existieren, können wir auch nur von einer programmierten Evolution ausgehen. Aber wir schreiben diese Programme für das Diesseits im Jenseits ständig um. Unsere Programmänderungen werden in unserem Weltall wirksam.

 

Alles, was sich in unserem Internet abspielt, hat sich auch in unserem Weltall abgespielt. Im Internet läuft das aber Alles wesentlich schneller ab, als in unserem Weltall.

 

Unser Internet wird noch zu einem holographischen Internet entwickelt werden.

Das wird dann ein komplettes Weltall enthalten und aus den kleinsten Teilchen von Raum und Zeit bestehen.

In diesem Weltall werden wir Wesen entwickeln (Atavare von uns), durch diese Wesen werden wir in dieser Welt alle Sinnesempfindungen erleben können:

  1. Werden wir räumlich sehen.
  2. Werden wir räumlich hören
  3. Werden wir alle Gefühle erfahren
  4. Werden wir riechen können
  5. Werden wir Gerüche wahrnehmen
  6. Werden wir Nahrung und  Getränke zu uns nehmen  können
  7. Und ich kann alles wieder ausscheiden.

 

Wenn ich im Diesseits wach bin, schlafe ich im Jenseits.

Wenn ich im Jenseits wach bin schlafe ich im Diesseits.

Alles, was ich im Jenseits träume, erlebe ich im Diesseits.

Alles, was ich im Diesseits träume erlebe ich im Jenseits.

 

Genauso ist es mit meinem selbständig denkenden Atavar im Internet.

Wenn ich im Internet  wach bin schlafe ich im Diesseits

Wenn ich im  Diesseits wach bin schlafe ich im Internet.

Alles, was ich im Diesseits träume, erlebe ich im Internet.

Alles, was ich im Internet träume erlebe ich im Diesseits.

 

Noch einmal:

 

Wenn ich im Diesseits wach bin, träume ich im Jenseits und im Internet.

Wenn ich im Jenseits wach bin, bin ich auch im Internet wach und träume im Diesseits.

Alles, was ich im Diesseits träume, erlebe ich im Internet und im Jenseits.

Alles, was ich im Jenseits und im Internet träume, erlebe ich im Diesseits.

 

Es gibt also ein Äußeres Weltall, grenzenlos nach außen und ein Inneres Weltall, grenzenlos nach innen (unser Internet).

Aber beide Jenseits sind trotzdem grundverschieden.

Unsere Welt liegt zwischen den beiden Jenseits.

Wir leben also in einer Zwischenwelt.

 

Und die Möglichkeiten im Internet sind dieselben wie im Jenseits.

Ich kann im Internet jede beliebige Identität annehmen.

Kann ein Alien sein, kann ein Mensch sein, kann ein Tier sein, kann eine Pflanze sein, kann ein Planet sein usw.

Trotzdem bleibe i c h immer i c h . Wer oder was i c h auch immer b i n.

 

Ich kann mich im Internet jederzeit löschen, wie ich das auch im Jenseits tun kann.

Und ich kann mich im Internet jederzeit wieder neu aktivieren, wie ich das auch im Jenseits kann.

 

 

                                                                                                 

 

 

 

 

 

 

 

 

Copyright (2008) Rudolf Prause