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Lesen und Behalten oder Vergessen |
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Das Spiel, das läuft,
ist auch nicht der Programmierer. Es ist nur sein Werk. Sein Spiel, das
läuft. Der Filmvorführer ist auch nicht der Film! Die Programme, die im
Fernsehen laufen, sind auch nicht der Fernseher!
Das Universum ist die Software, die läuft. Der Film, die Projektion. Diese Software läuft auf einer Hardware! Wie die auch immer aussieht. Wo die sich auch immer befindet. Diese Hardware kann durchaus ein Wesen sein. Ein Wesen, dass seiner Phantasie freien Lauf lässt!
Dieser Phantasie entspringt das (unser) Universum oder den Universen. Wir sind Figuren dieser Phantasie! Auch das (unser)
Universum und alle anderen Universen sind nicht identisch mit diesem (oder
diesen) Wesen.
Wir sind nur Software-Produkte, die sich einbilden, der Programmierer zu sein! Das sind wir auch. Aber wir wissen N I C H T S davon! Wir sind die ehemaligen Programmierer, die wieder zu Analphabeten geworden sind! Und mit unserem Analphabetentum versuchen wir Geistesriesen in die Karten zu sehen! Wir verstehen nichts und wollen alles begreifen.
Wir befinden uns in der Lage wie
Hilfsschüler, die eine Aufgabe der höheren Mathematik vorgelegt bekommen.
Oder wie ein Gorilla, der ein Sonett schreiben soll.
Am 28.09.2006
Eine kleine weiße Kugel
in einer großen weißen Kugel Im
Universum
um unser Universum Weiß bedeutet
unbekannt. Wie weiße Flecken auf der Erde.
Ich denke innerhalb der
kleinen weißen Kugel befindet sich der Erzeuger des oder der Universums
Universen und außerhalb der großen weißen Kugel befinden sich die Beobachter!
Eingeschlossen in der
kleinen weißen Kugel, nicht erkennbar. Ausgeschlossen aus der großen weißen
Kugel, nicht erkennbar.
Wir können nicht
reinsehen und wir können nicht raussehen. Das Universum ist ein Produkt
zwischen Innerhalb und Außerhalb!
Innerhalb der kleinen
weißen Kugel befinden sich reelle Wesen.
Zwischen der kleinen
und der großen weißen Kugel befindet sich eine virtuelle Welt.
Außerhalb der großen
weißen Kugel befindet sich die reelle Welt.
N ist identisch mit dem
Radius der großen weißen Kugel. 1/N ist identisch mit dem
Radius der kleinen weißen Kugel. N ist sehr groß! 1/N ist sehr klein!
Nehmen wir an das die
Einheitskugel einen Radius von 1 Lichtjahr hat. Wenn ich also das
Lichtjahr halbiere und gleichzeitig verdopple. Das immer wieder. Viele male.
Nun ich habe ein Ergebnis. Das sieht folgendermaßen aus: Bei
2.720.000.000.000 Lichtjahren Radius der großen weißen Kugel bleibt für die kleine weiße Kugel
ein Radius von 10 m. Das sind etwa 600 m³. Nun stellt euch vor, Ihr sollt die kleine
Kugel in diesem großen Raum (und Zeit) finden!
Wenn also dieser große
Raum sich mit Lichtgeschwindigkeit zusammenzieht, dann wächst die kleine
weiße Kugel in der Zeit auf ein Lichtjahr im Radius einer Kugel. Also Liegt
die Grenze nicht bei Null, sondern bei 1.
Am 04.10.2006
Innerhalb der kleinen
weißen Kugel befindet sich etwas anderes, als außerhalb der großen weißen
Kugel! Außerhalb der großen
weißen Kugel (Nuss-Schale) befindet sich der grenzenlose Raum!
Am 05.10.2006
Der Anfang und das Ende
von Raum und Zeit unseres Universums liegt bei einem Radius von 1 Einheit!
Damit werden die Grenzen aufgelöst.
Am 08.10.2006
Vielleicht ist die
Grenze nicht bei 1 Lichtjahr. Aber auf jeden Fall bei einer Einheit. Das kann
auch eine Datei sein. Westentaschenformat. Oder nur ein Chip. Oder nur ein
Gedanke! Vielleicht ist es nur ein Gedanke? In einem Hirn oder Herz oder wo
auch immer! Ein Gedanke, der in den Raum projiziert wird! Eben ein Traum, ein
Gedankenblitz!
Der Purusa! Der
Lidschlag des Purusa entspricht der Zeitlänge eines Universums sagt man in
der indischen Religion! Die Inder sagen Purusa
schläft!
Am 09.10.2006
Die Wissenschaftler
glauben nicht daran, dass es innerhalb der Universums etwas gibt (oder jemand
gibt), das der der für uns nicht erkennbar ist.
Ich unternehme eine Raumreise. Beginn außerhalb meines Universums. Ich entferne mich immer mehr
von diesem Universum. Es wird immer kleiner, bis es im N I C H T S
verschwindet. Dann habe ich wohl keine Chance mehr, jemals mein Universum
wieder zu finden!? Geschweige denn die Erde.
Zeitdilatation ist
Unsinn! Es gilt: Raumpunkt Zeitpunkt Eine kleine Kugel mit
vielen Raumpunkten zu einem Zeitpunkt Die Kugel wird immer
größer. Am Ende gilt: Das Universum mit
vielen Raumpunkten zu einem bestimmten Zeitpunkt! Zeitpunkt identisch mit
Raumbild! Raumpunkt identisch mit
Zeitbild! An einem Raumpunkt eine
Zeitreise machen. Von einem Zeitpunkt bis zu einem Zeitpunkt. Zu einem Zeitpunkt eine
Raumreise machen. Von einem Raumpunkt bis zu einem Raumpunkt. Wenn ich Punkt sage
meine ich auch Punkt! Oder eine Kombination
von Beiden! Raumpunkt-Zeitwechsel Zeitpunkt-Raumwechsel Raumpunkt-Zeitwechsel Zeitpunkt-Raumwechsel Usw. Usf.
Sie glauben weiterhin
nicht daran, dass es außerhalb unseres Universums etwas (oder jemand) gibt
der (oder die) für uns nicht erkennbar ist!
Das oder der Erzeuger
der Projektion ist unbekannt. Der oder die Beobachter dieser Projektion sind
unbekannt!
Noch einmal: Das Innen ist uns
unbekannt, wir können nicht hineinsehen. Das Außen ist uns
unbekannt, wir können nicht hinaussehen. Wir können es nur durch
Intuition (Innenschau) erkennen! Es gibt keine
Zeitumkehr! Also keine negative Zeit! Keinen negativen Zeitfluss!
Am 10.10.2006
Es gibt nur einen
Bildfluss. Einen Hologrammfluss! Bild folgt auf Bild! Besser: Auf Bild folgt Bild! Wir kommen von einem
Bild in das nächste Bild. Wir erkennen immer nur
das letzte Bild (die letzten Bilder). Das folgende Bild ist uns unbekannt!
Unsere Bilder kommen
aus der Zukunft. Mit ihrem Erscheinen sind sie Vergangenheit. Eine Gegenwart
gibt es in unserem Universum nicht!
E U
Zeit+Raum 1
Bild Vergangenheit noch Sein 0 Gegenwart nicht
mehr Sein 1
Bild Zukunft noch nicht
Sein E U
Zeit+Raum Bild Nichts
Bild Projektion Frequenzen
Am 11.10.2006
Projektion von
Frequenzen über die Zeit in Bildern in den Raum. Wir filtern Bilder aus
diesen diffusen Frequenzen! Diese Frequenzen werden von einer Quelle erzeugt.
Wie diese Quelle aussieht, woraus sie besteht, das weiß Niemand!
Es ist eigentlich ein undifferenziertes Rauschen, was da erzeugt wird. Wir filtern aus diesem
Rauschen mit Hilfe unserer Sinnesorgane Bild, Ton, Gefühl, Geschmack und
Geruch heraus. In Wirklichkeit ist da Nichts. Wir sind nicht existent, so wie
wir uns erkennen! Unsere Umwelt existiert nicht so, wie wir sie erkennen.
Was aber existiert nun
wirklich in diesem Universum?: Nur ein diffuses und
undifferenziertes weißes (unbekanntes) Rauschen von Frequenzen unbekannter
Arten!
1. Was wir
sehen existiert nicht so, wie wir es sehen. 2. Was wir
hören existiert nicht so, wie wir es hören. 3. Was wir
fühlen existiert nicht so, wie wir es fühlen. 4. Was
wir riechen, existiert nicht so, wie wir es riechen. 5. Was wir
schmecken, existiert nicht so, wie wir es schmecken. 6. Was wir
denken, existiert nicht so, wie wir es denken.
Wie und woraus unser Universum beschaffen ist, werden wir nie feststellen können, weil wir es ganz einfach nicht erkennen können.
Wir erkennen, was wir erkennen wollen.
Stellen Sie sich einen Fernseher vor nach Sendeschluss (früher ging das wenigstens). Ein Bild, das nur ein eintöniges Rauschen war. Wenn man lange genug auf dieses Bild sah, konnte man Konturen (Strukturen) erkennen. Wenn man wollte auch Figuren. Es war Alles unserer Phantasie überlassen, was wir sehen wollten. So ist es mit der Erkenntnis im Universum.
Was wir sehen wollen, sehen wir, was wir nicht
sehen wollen (oder können) sehen wir nicht. Phantasie ist alles, was der
Mensch hat und braucht. Wir befinden uns in
einem Meer von Frequenzen und bestehen selbst aus Frequenzen!
Aber was sind
Frequenzen und woraus bestehen sie und wie entstehen sie? Frequenzen, Energie,
Strings, Quanten, Strukturen, Strahlen usw. usf. Ich bleibe bei dem
Begriff Frequenzen.
1. Was sind
Frequenzen? 2. Woraus
bestehen Frequenzen? 3. Wie entstehen
Frequenzen? Zu 1) Frequenzen werden
gemessen in Schwingungen pro Zeiteinheit. Sagen wir, wie beginnen mit der
Frequenz von 1 Schwingung pro
Sekunde bis nahe unendlich hohe Schwingung pro Sekunde. Frequenzen sind das
Produkt von Schwingungen. Zu 2) Aber was schwingt
denn da? Was kann schwingen, wenn nichts da ist? Ist der Äther da? In unserem
Universum? Aber wo kommt der Äther her?
Es muss ein
Trägermedium geben, in dem sich die Frequenzen ausbreiten können. Alle Frequenzen
existieren gleichzeitig!
Also: Zuerst wird der Äther
erzeugt. Danach werden die Schwingungen erzeugt. Dadurch entstehen dann die
Frequenzen. Das ist der Ausgangspunkt. Durch Modulationen auf
diesen Schwingungen entstehen Bilder! Modulationen sind Differenzierungen.
Wir nehmen (jedes
Individuum anders) Differenzierungen (Modulationen) aus diesen
undifferenzierten Schwingungen vor. Das heißt wir modulieren uns unser
Programm aus diesen Frequenzen selbst! Jeder subjektiv auf seine persönliche
(individuelle) Art und Weise.
Jeder gestaltet sein
eigenes Programm! Aus unendlich vielen Möglichkeiten eine auswählen. Es gibt in unserem
Universum unendlich viele Programme. Ein Programm ist mein Programm!
Die Materie hat ihre
Programme. Jede Pflanze hat ihr
eigenes Programm. Jedes Tier hat sein
eigenes Programm. Jeder Mensch hat sein
eigenes Programm. Jedes Individuum hat
sein eigens Programm!
1. Materie
enthält mehr Programme als Pflanzen. 2. Pflanzen
enthalten mehr Programme als Tiere. 3. Tiere
enthalten mehr Programme als Menschen. 4. Menschen
enthalten mehr Programme als Fernseher Usw. Usf.
Programmwahl und
Programmgestaltung ist die eigene Sache jedes Individuums. Auswahl aus vielen
Möglichkeiten.
Gestaltung der
ausgewählten Möglichkeiten. Vollendung des letzten Programms! Ich bin das Produkt
zweier Programme. Ich wählte mein eigenes Programm. Nun muss ich mein
Programm bis zum letzten Programm mit Leben erfüllen. Aus unendlich vielen
Möglichkeiten eine auswählen!
Ich bin ein Programm,
das sich selbst ein Programm wählen kann! Das Programm meiner Umwelt! Ich bin aus dem ewigen
Rauschen aufgetaucht und ich werde in das ewige Rauschen wieder eintauchen.
So lange bleibe ich ein
Programm, das sich ein Programm seiner Umwelt selbst aussuchen kann! Es sind alles
interaktive Programme. Ich werde von meinem äußeren Programm beeinflusst und
ich beeinflusse mein äußeres Programm. |
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Copyright (2006) Rudolf Prause |