Lesen und Behalten oder Vergessen

 

 

Tagebuch 17

Am 08.09.2006

 

Jedes Individuum projiziert sein eigenes Weltbild.

 

Nein:

Jedes Individuum saugt sich sein eigenes (subjektives) Weltbild aus der vorhandenen (objektiven) Welt! Diese Welt ist eine Projektion

 

E I N E S oder M E H R E R E R Wesen.

 

Dieses (oder diese) Wesen sitzt (oder sitzen) außerhalb unseres Universums (aller Universen).

 

Ich denke es ist nicht Gott, der sich durch uns selbst sieht.

Nein. Ich glaube nicht an einen Gott (oder mehrere Götter).

 

Ich glaube nicht, dass wir A L L E Gott sind. Ich glaube nicht, dass das Universum Gott ist. Der Programmierer ist auch nicht der Computer!

 

Die Programmierer sind auch nicht der Computer. Der User ist auch nicht der Computer. Die User sind auch nicht der Computer.

 

Das Spiel, das läuft, ist auch nicht der Programmierer. Es ist nur sein Werk. Sein Spiel, das läuft. Der Filmvorführer ist auch nicht der Film!

Die Programme, die im Fernsehen laufen, sind auch nicht der Fernseher!

 

Das Universum ist die Software, die läuft. Der Film, die Projektion.

Diese Software läuft auf einer Hardware! Wie die auch immer aussieht.

Wo die sich auch immer befindet. Diese Hardware kann durchaus ein Wesen sein. Ein Wesen, dass seiner Phantasie freien Lauf lässt!

 

Dieser Phantasie entspringt das (unser) Universum oder den Universen.

Wir sind Figuren dieser Phantasie!

Auch das (unser) Universum und alle anderen Universen sind nicht identisch mit diesem (oder diesen) Wesen.

 

Wir sind nur Software-Produkte, die sich einbilden, der Programmierer zu sein! Das sind wir auch. Aber wir wissen N I C H T S davon! Wir sind die ehemaligen Programmierer, die wieder zu Analphabeten geworden sind!

Und mit unserem Analphabetentum versuchen wir Geistesriesen in die Karten zu sehen! Wir verstehen nichts und wollen alles begreifen.

 

Wir befinden uns in der Lage wie Hilfsschüler, die eine Aufgabe der höheren Mathematik vorgelegt bekommen. Oder wie ein Gorilla, der ein Sonett schreiben soll.

 

Am 28.09.2006

 

Eine kleine weiße Kugel in einer großen weißen Kugel

       Im Universum                 um unser Universum

Weiß bedeutet unbekannt. Wie weiße Flecken auf der Erde.

 

Ich denke innerhalb der kleinen weißen Kugel befindet sich der Erzeuger des oder der Universums Universen und außerhalb der großen weißen Kugel befinden sich die Beobachter!

 

Eingeschlossen in der kleinen weißen Kugel, nicht erkennbar. Ausgeschlossen aus der großen weißen Kugel, nicht erkennbar.

 

Wir können nicht reinsehen und wir können nicht raussehen. Das Universum ist ein Produkt zwischen Innerhalb und Außerhalb!

 

Innerhalb der kleinen weißen Kugel befinden sich reelle Wesen.

 

Zwischen der kleinen und der großen weißen Kugel befindet sich eine virtuelle Welt.

 

Außerhalb der großen weißen Kugel befindet sich die reelle Welt.

 

N ist identisch mit dem Radius der großen weißen Kugel.

1/N ist identisch mit dem Radius der kleinen weißen Kugel.

N ist sehr groß!

1/N ist sehr klein!

 

Nehmen wir an das die Einheitskugel einen Radius von

1 Lichtjahr hat.

Wenn ich also das Lichtjahr halbiere und gleichzeitig verdopple. Das immer wieder. Viele male. Nun ich habe ein Ergebnis. Das sieht folgendermaßen aus:

Bei 2.720.000.000.000 Lichtjahren Radius der großen weißen Kugel bleibt für die kleine weiße Kugel ein Radius von 10 m. Das sind etwa 600 m³. Nun stellt euch vor, Ihr sollt die kleine Kugel in diesem großen Raum (und Zeit) finden!

 

Wenn also dieser große Raum sich mit Lichtgeschwindigkeit zusammenzieht, dann wächst die kleine weiße Kugel in der Zeit auf ein Lichtjahr im Radius einer Kugel. Also Liegt die Grenze nicht bei Null, sondern bei 1.

 

Am 04.10.2006

 

Innerhalb der kleinen weißen Kugel befindet sich etwas anderes, als außerhalb der großen weißen Kugel!

Außerhalb der großen weißen Kugel (Nuss-Schale) befindet sich der grenzenlose Raum!

 

Am 05.10.2006

 

Der Anfang und das Ende von Raum und Zeit unseres Universums liegt bei einem Radius von 1 Einheit! Damit werden die Grenzen aufgelöst.

 

Am 08.10.2006

 

Vielleicht ist die Grenze nicht bei 1 Lichtjahr. Aber auf jeden Fall bei einer Einheit. Das kann auch eine Datei sein. Westentaschenformat. Oder nur ein Chip. Oder nur ein Gedanke! Vielleicht ist es nur ein Gedanke? In einem Hirn oder Herz oder wo auch immer! Ein Gedanke, der in den Raum projiziert wird! Eben ein Traum, ein Gedankenblitz!

 

Der Purusa! Der Lidschlag des Purusa entspricht der Zeitlänge eines Universums sagt man in der indischen Religion!

Die Inder sagen Purusa schläft!

 

Am 09.10.2006

 

Die Wissenschaftler glauben nicht daran, dass es innerhalb der Universums etwas gibt (oder jemand gibt), das der der für uns nicht erkennbar ist.

 

Ich unternehme eine Raumreise. Beginn außerhalb meines Universums.

Ich entferne mich immer mehr von diesem Universum. Es wird immer kleiner, bis es im N I C H T S verschwindet. Dann habe ich wohl keine Chance mehr, jemals mein Universum wieder zu finden!? Geschweige denn die Erde.

 

Zeitdilatation ist Unsinn!

Es gilt:

Raumpunkt Zeitpunkt

Eine kleine Kugel mit vielen Raumpunkten zu einem Zeitpunkt

Die Kugel wird immer größer.

Am Ende gilt:

Das Universum mit vielen Raumpunkten zu einem bestimmten Zeitpunkt!

Zeitpunkt identisch mit Raumbild!

Raumpunkt identisch mit Zeitbild!

An einem Raumpunkt eine Zeitreise machen. Von einem Zeitpunkt bis zu einem Zeitpunkt.

Zu einem Zeitpunkt eine Raumreise machen. Von einem Raumpunkt bis zu einem Raumpunkt.

Wenn ich Punkt sage meine ich auch Punkt!

Oder eine Kombination von Beiden!

Raumpunkt-Zeitwechsel

Zeitpunkt-Raumwechsel

Raumpunkt-Zeitwechsel

Zeitpunkt-Raumwechsel

            Usw.

            Usf.

 

Sie glauben weiterhin nicht daran, dass es außerhalb unseres Universums etwas (oder jemand) gibt der (oder die) für uns nicht erkennbar ist!

 

Das oder der Erzeuger der Projektion ist unbekannt. Der oder die Beobachter dieser Projektion sind unbekannt!

 

Noch einmal:

Das Innen ist uns unbekannt, wir können nicht hineinsehen.

Das Außen ist uns unbekannt, wir können nicht hinaussehen.

Wir können es nur durch Intuition (Innenschau) erkennen!

Es gibt keine Zeitumkehr! Also keine negative Zeit! Keinen negativen Zeitfluss!

 

Am 10.10.2006

 

Es gibt nur einen Bildfluss. Einen Hologrammfluss!

Bild folgt auf Bild!

Besser:

Auf Bild folgt Bild!

Wir kommen von einem Bild in das nächste Bild.

Wir erkennen immer nur das letzte Bild (die letzten Bilder). Das folgende Bild ist uns unbekannt!

 

Unsere Bilder kommen aus der Zukunft. Mit ihrem Erscheinen sind sie Vergangenheit. Eine Gegenwart gibt es in unserem Universum nicht!

 

E  U   Zeit+Raum            

  1      Bild Vergangenheit   noch Sein

  0      Gegenwart        nicht mehr Sein

  1      Bild Zukunft      noch nicht Sein

E  U   Zeit+Raum

Bild  Nichts   Bild

      Projektion

      Frequenzen

 

Am 11.10.2006

 

Projektion von Frequenzen über die Zeit in Bildern in den Raum.

Wir filtern Bilder aus diesen diffusen Frequenzen! Diese Frequenzen werden von einer Quelle erzeugt. Wie diese Quelle aussieht, woraus sie besteht, das weiß Niemand!

 

Es ist eigentlich ein undifferenziertes Rauschen, was da erzeugt wird.

Wir filtern aus diesem Rauschen mit Hilfe unserer Sinnesorgane Bild, Ton, Gefühl, Geschmack und Geruch heraus. In Wirklichkeit ist da Nichts. Wir sind nicht existent, so wie wir uns erkennen! Unsere Umwelt existiert nicht so, wie wir sie erkennen.

 

Was aber existiert nun wirklich in diesem Universum?:

Nur ein diffuses und undifferenziertes weißes (unbekanntes) Rauschen von Frequenzen unbekannter Arten!

 

1.  Was wir sehen existiert nicht so, wie wir es sehen.

2.  Was wir hören existiert nicht so, wie wir es hören.

3.  Was wir fühlen existiert nicht so, wie wir es fühlen.

4.  Was wir  riechen, existiert nicht so, wie wir es riechen.

5.  Was wir schmecken, existiert nicht so, wie wir es schmecken.

6.  Was wir denken, existiert nicht so, wie wir es denken.

 

Wie und woraus unser Universum beschaffen ist, werden wir nie feststellen können, weil wir es ganz einfach nicht erkennen können.

 

Wir erkennen, was wir erkennen wollen.

 

Stellen Sie sich einen Fernseher vor nach Sendeschluss (früher ging das wenigstens). Ein Bild, das nur ein eintöniges Rauschen war. Wenn man lange genug auf dieses Bild sah, konnte man Konturen (Strukturen) erkennen. Wenn man wollte auch Figuren. Es war Alles unserer Phantasie überlassen, was wir sehen wollten. So ist es mit der Erkenntnis im Universum.

 

Was wir sehen wollen, sehen wir, was wir nicht sehen wollen (oder können) sehen wir nicht. Phantasie ist alles, was der Mensch hat und braucht.

Wir befinden uns in einem Meer von Frequenzen und bestehen selbst aus Frequenzen!

 

Aber was sind Frequenzen und woraus bestehen sie und wie entstehen sie?

Frequenzen, Energie, Strings, Quanten, Strukturen, Strahlen usw. usf.

Ich bleibe bei dem Begriff Frequenzen.

 

1.  Was sind Frequenzen?

2.  Woraus bestehen Frequenzen?

3.  Wie entstehen Frequenzen?

Zu 1) Frequenzen werden gemessen in Schwingungen pro Zeiteinheit. Sagen wir, wie beginnen mit der Frequenz von

1 Schwingung pro Sekunde bis nahe unendlich hohe Schwingung pro Sekunde. Frequenzen sind das Produkt von Schwingungen.

Zu 2) Aber was schwingt denn da? Was kann schwingen, wenn nichts da ist? Ist der Äther da? In unserem Universum? Aber wo kommt der Äther her?

 

Es muss ein Trägermedium geben, in dem sich die Frequenzen ausbreiten können.

Alle Frequenzen existieren gleichzeitig!

 

Also:

Zuerst wird der Äther erzeugt. Danach werden die Schwingungen erzeugt. Dadurch entstehen dann die Frequenzen. Das ist der Ausgangspunkt.

Durch Modulationen auf diesen Schwingungen entstehen Bilder! Modulationen sind Differenzierungen.

 

Wir nehmen (jedes Individuum anders) Differenzierungen (Modulationen) aus diesen undifferenzierten Schwingungen vor. Das heißt wir modulieren uns unser Programm aus diesen Frequenzen selbst! Jeder subjektiv auf seine persönliche (individuelle) Art und Weise.

 

Jeder gestaltet sein eigenes Programm! Aus unendlich vielen Möglichkeiten eine auswählen.

Es gibt in unserem Universum unendlich viele Programme. Ein Programm ist mein Programm!

 

Die Materie hat ihre Programme.

Jede Pflanze hat ihr eigenes Programm.

Jedes Tier hat sein eigenes Programm.

Jeder Mensch hat sein eigenes Programm.

Jedes Individuum hat sein eigens Programm!

 

1.  Materie enthält mehr Programme als Pflanzen.

2.  Pflanzen enthalten mehr Programme als Tiere.

3.  Tiere enthalten mehr Programme als Menschen.

4.  Menschen enthalten mehr Programme als Fernseher

                         Usw.

                         Usf.

 

Programmwahl und Programmgestaltung ist die eigene Sache jedes Individuums.

Auswahl aus vielen Möglichkeiten.

 

Gestaltung der ausgewählten Möglichkeiten. Vollendung des letzten Programms!

Ich bin das Produkt zweier Programme. Ich wählte mein eigenes Programm. Nun muss ich mein Programm bis zum letzten Programm mit Leben erfüllen.

Aus unendlich vielen Möglichkeiten eine auswählen!

 

Ich bin ein Programm, das sich selbst ein Programm wählen kann! Das Programm meiner Umwelt!

Ich bin aus dem ewigen Rauschen aufgetaucht und ich werde in das ewige Rauschen wieder eintauchen.

 

So lange bleibe ich ein Programm, das sich ein Programm seiner Umwelt selbst aussuchen kann!

Es sind alles interaktive Programme. Ich werde von meinem äußeren Programm beeinflusst und ich beeinflusse mein äußeres Programm.

 

Copyright (2006) Rudolf Prause