Gedankensplitter aus Tagebuch 1

 

Tagebuch 01

1982-1986

 

Am 28.06.1982

 

Der Materialist differenziert:

Er hat Recht.

Der Idealist abstrahieren

Er hat Recht.

Beide gehen scheinbar getrennte Wege:

Wir haben nur einen gemeinsamen Weg.

 

Erkenntnis ist: Die Aufgabe des Menschen.

 

Wir müssen unsere vorhandenen sprachlichen Begriffe erweitern und

differenzierende Begriffe einführen.

Jeder Mensch hat Wissensgrenzen. Was darüber hinausgeht,

kann er glauben oder nicht.

 

Der Mensch ist nicht in der Lage materielle Energie zu erzeugen,

die nicht schon potentiell vorhanden wäre. Er kann diese nur freisetzen

zu seinem Nutzen bzw. Schaden.

 

Die Aufgabe des Menschen besteht nicht darin materielle Energie

zu entwickeln, sondern er hat die Aufgabe

geistige Energien freizusetzen.                                                       

 

Am 29.06.1982 20.17 Uhr

 

Die Menschheit befindet sich nicht nur auf der Erde, sondern

mit dieser im Himmel.

Es gibt nur eine Freiheit, die unbegrenzt ist, das ist die Glaubensfreiheit.

 

Wenn man einen Gegner teilt, wird er geschwächt.

Der einzelne Mensch genau so wie viele. Einheit schützt die Starken.

Nur der Glaube kann sich an die Gefühlsgrenzen tasten.

 

Die Ahnung greift über die Gefühlsgrenzen hinaus!

Am Anfang war die Einheit im Glauben.

 

Unsere Sprache ist die Sprache der Logiker. 

Gefühl alleine ist Nichts.

Denken alleine ist Nichts.

 

Dafür müssen wir die Raumfahrttechnik entwickeln.

Erfahrungen  (Erde, Sonnensystem, Galaxis, Raum) suchen und erforschen.

Wahrscheinlich müssen wir das Sonnensystem verlassen.

Den Weg wird uns die Zeit zeigen.

 

Sind wir nicht in der Lage dann die Erde zu verlassen, wird die

Erde mit ihrem gesamten Leben und Wissen sterben.

Zweifeln darf und muss man, aber sich nicht fürchten.

 

Zögern kann man und muss man, aber nicht zu lange.

Worte sind scheinbar leere Begriffe. Hinter jedem einzelnen Wort steckt eine unendliche Menge von Informationen.

 

Der Papagei spricht, er informiert aber nicht.

Einheit der Menschen im Glauben, bei aller Differenziertheit nur ein Ziel:

Die Erhaltung der Menschheit.

Ich glaube an die Menschen.

 

Denn nicht, weil wir etwas wollen, können wir das, sondern wenn wir

etwas können, haben wir die Freiheit etwas zu tun oder zu unterlassen.

 

Je freier ein Mensch ist, desto zielstrebiger fällt seine Entscheidung aus. Voraussetzung dafür ist das Wissen um die Freiheit. Das Fühlen der Grenzen.

Das Vertrauen auf die Richtigkeit der eigenen Entscheidung und die Liebe

zum Leben.

 

Es wird immer ein menschliches Machtausübendes Organ notwendig bleiben,

um die der Menschheit bzw. allen Lebewesen schadenden Kräfte

unter Kontrolle zu haben.

 

Zwei Grundaufgaben hat der Mensch in die Wiege gelegt bekommen:

Die 1. Muss erklären wohin das Ziel seines Denkens führt.

Die 2. Wohin das Ziel seiner Bewegung führt.

Die Antwort lautet:

zu 1) Die Erhaltung des irdischen Lebens

zu 2) Die Fortsetzung des irdischen Lebens auf einem neuen Planeten.

 

Die Macht des Menschen ist unvollkommen, denn sie beherrscht nicht

den Geist des Menschen.

 

Der Geist des Menschen ist unvollkommen, denn er beherrscht nicht

die Macht des Menschen.

 

Der Mensch erforscht nicht das Unendliche, das wurde ihm unmöglich

gemacht, damit er stets ein Ziel hat.

 

Grundfarben Rot bis Violett

 

Rot =Anfang        Unsichtbar

Blau =Leben

Violett =Sterben   Unsichtbar

 

Alles ist räumlich zu sehen über die Zeit.

Wenn Gefühl und Geist sich vereinigt haben, auf der Erde, ist das Ziel

nicht mehr weit.

 

Also:

Erst muss die Einheit aller Menschen auf der Erde vorhanden sein.

Gefühl und Denken werden Eins im Geiste.

Nur ein gefestigter Mensch kann andere Menschen festigen.

Man kann nicht in das Hirn eines Menschen eindringen (körperlich)

um an dessen Gedanken heranzukommen.

 

Wenn der Geist seinem Körper keine Befehle erteilt, dann ruht dieser,

seine Sinne sind unempfindsam für den äußeren Körper. Aber nach Außen

wachen diese Sinne noch.

Jeder Mensch ist anders. Keiner gleicht dem Anderen.

 

Kein Mensch ist in einer Sekunde gleich. 

 

Aber wir sollten alle ein Ziel haben. Deshalb soll jeder auf seine Art und

Weise auf dieses Ziel hinarbeiten. Darin soll jeder Mensch gleich sein.

In seinem Handlungsziel soll jeder Mensch identisch sein. In seiner

Handlungsart soll jeder seine Individualität behalten.

 

Die Menschen unterscheiden sich nur im Zweifel!

Nur in der Bewegung, nicht im Ziel.

Bewegung empfinden sie als angenehm. Trennung als unangenehm.

Vereinigung als angenehm.

 

Versucht euch zu erkennen. Vereinigt euch. Sucht gemeinsam.

Von Anfang bis Ende.

 

Der Umfang der Zweifel ist die gemeinsame Menge von Fühlen und Wissen.

Fühlen ist unendlich. Wissen ist begrenzt.

 

Ideale Kugel. Inhalt stimmt in jedem Punkt in Gefühl und Denken

überein.

 

Am 01.07.1982 21.45 Uhr

 

Im Punkt ist der Kreis mit dem Quadrat identisch!

Unendlich weit

Unendlich nah

Das Element des Strahles ist unendlich groß (Seine Oberfläche). Sein Inhalt ist unendlich klein. Null.

 

Wir sind im Moment auf der Stufe des Denkens. Jeder Mensch denkt,

dass er den wahren Glauben hat. 

Der Mensch braucht Phantasie, wo sie notwendig ist und Logik, wo sie

möglich wird. 

 

Blauvogel hieß mein Erstes Buch. Das Bild eines Indianers, das mein

Vater zeichnete, ist das Letzte an das ich mich von ihm erinnere.

Dieser Indianer rauchte die Friedenspfeife. Der Indianer raucht die

Friedenspfeife, indem er in jeder Himmelsrichtung einen Zug tut.

Dabei dreht er sich im Kreis. Der Rauch steigt in den Himmel und die Asche

fällt zur Erde.

 

Am 26.07.1982

 

Kein Mensch ist dem anderen gleich. Trotzdem unterteilen wir in:

Mann-Frau

Junge-Mädchen

 

Kein Jahr gleicht dem anderen. Trotzdem unterteilen wir in:

Frühling -Sommer

Herbst-Winter

 

Kein Mensch erlebt dasselbe wie der andere. Trotzdem unterteilen wir in:

Kindheit

Jugend                                                                                                                    Reife-Alter

 

Es scheint alles dasselbe. Es kann der Ort derselbe, oder ein anderer sein.

Nur die Zeit ist immer eine andere.

Äußere Fehler lassen auf innere Stärken schließen.

Der Zweck ist die Einheit im Glauben aller Menschen. Es ist das Ziel.

 

Ein Punkt bestimmt einen Ort. Seine Ausdehnung geht gegen Null.

Zwei Punkte bestimmen eine Strecke.

Drei Punkte bestimmen einen Kreis (Sehne-Kreis-Bogenstück-

Mittelsenkrechte).

 

Vier Punkte bestimmen eine Kugel (Radius).

 

 

1986

Am 08.01.1986

 

Ist es möglich Sonnenwindsegel zu konstruieren? Oder ist ihre Masse zu klein? Welche Geschwindigkeit haben Neutrinos?

Sie durchschlagen ungebremst die Erdkugel und die Sonne.

Was haben sie für eine Aufgabe?

Was ist die Aufgabe aller Planeten, der Sonne und der Monde?

Begleiten sie nur das irdische Leben zu einem bestimmten Ort?

Was geschieht danach?

Wann werden wir diesen Ort mit unserer Galaxis erreichen?

Dehnt sich unsere Milchstraße aus?

Wenn ja, Warum?

Warum und wozu existiert Leben?

Hat sich das Leben durch Zufall entwickelt?

Oder gibt es dafür ein Gesetz (Notwendigkeit)?!

 

Die Sonne ist der Führer unseres Sonnensystems!

Die Sonne wird durch das Zentrum der Galaxis geführt! (Alle Sonnensysteme). Unsere Galaxis entfernt sich vom Zentrum des Kosmos nach Außen.

Menschen bewegen sich auf dem Mond: Realität?

Die Erde ist ein Raumschiff! Auf ihr ist das Leben geschützt!

 

Am 26.03.1986

 

Drei Punkte bestimmen den Raum einer Kugel.

Diese drei Punkte bestimmen einen vierten Punkt, den Mittelpunkt der Kugel.

Diese Punkte sind Festpunkte.

Jeder andere Punkt ist ein beweglicher Punkt innerhalb oder

außerhalb der Kugel. Unendlich viele Punkte bilden die

Oberfläche der Kugel. Alle diese Punkte haben die gleiche Eigenschaft

der ersten drei Festpunkte, sie sind alle gleichweit vom Mittelpunkt entfernt.

 

Jeder Punkt der Kugeloberfläche hat durch den Mittelpunkt hindurch einen Komplementärpunkt, der die Eigenschaft besitzt vom Mittelpunkt genau

so weit entfernt zu sein, wie der erste Punkt. Der Mittelpunkt der Kugel ist der Ursprung. Mit den ersten drei Punkten sind also weitere drei Punkte der Kugeloberfläche bestimmt durch den Ursprung.

 

Eine Kugel kann als ein Punkt bezeichnet werden (ein Himmelskörper

im Kosmos). Ein Punkt kann zu einer Kugel erweitert werden die

Oberfläche eines Himmelskörpers). Das ist Alles idealisiert zu betrachten.

Die Relation ist das Entscheidende.

 

Jeder Mensch auf der Erde ist ein Punkt zum Mittelpunkt der Erde.

Die Erde ist ein Punkt zum Mittelpunkt der Sonne.

Das Sonnensystem ist ein Punkt zum Zentrum der Galaxis.

Die Galaxis ist ein Punkt zum Ursprung des Kosmos.

Der Kosmos ist ein Punkt und kann deshalb idealisiert als Kugel

gesehen werden.

 

(Das heißt: Der Mensch kann durchaus auch als Kugel betrachtet werden!

Vom Inhalt her.). Die Kugel ist ein Ideal. Sie hat die geringste Oberfläche

mit dem größtmöglichen Volumen.

 

Der Kosmos ist ein Punkt. Das ist die höchste Abstraktion, die möglich ist.

Der Kosmos bewegt sich und ändert seine Form. Die Erde ist ein

Punkt innerhalb des Kosmos. Auf ihr sind alle Elemente des Kosmos enthalten.

Die Halbkugel ist mit ihren allen Punkten als Ergänzung zur vollen Kugel.

 

Die Eine als Ergänzung zur anderen Halbkugel.

Jeder Punkt im Raum hat durch den Ursprung einen Komplementärpunkt.

 

Am 27.03.1986

 

Frage: Wie viel Punkte an der Kugeloberfläche sind notwendig,

um den Ursprung zu ermitteln?

Welche Methode muss dabei angewandt werden?

 

Der Ursprung der Kugel ist ein Brennpunkt.

Der Kern der Erde ist ein Brennpunkt. Durch den Brennpunkt werden also

zwei weitere Punkte der Kugeloberfläche bestimmt.

Drei Festpunkte an der Oberfläche einer Kugel bilden immer eine Ebene.

 

Ich brauche bei der Kugel zwei mal drei Festpunkte. Dabei erhalte ich

aus je drei Punkten . Die Kreuzung dieser beiden Stäbe treffen  den

Ursprung. Ich kann auch von zwei unabhängigen Ebenen ausgehen.

Dadurch erhalte ich einen größeren Raum.

 

Am 06.04.1986

 

Drei Punkte bestimmen den irdischen Lebensraum des Menschen in

einem bestimmten Zeitraum.

Der erste Punkt ist die Geburt. Ein Festpunkt (mit Datum und Uhrzeit).

Der zweite Punkt ist der Ort der Geburt (entsprechend den Koordinaten).

Der dritte Punkt ist der Tod (Zeitpunkt).

 

Dieser Zeitpunkt ist ebenfalls an einen Ort gebunden.

Es gibt also keine materielle Ewigkeit. Aber es gibt eine zeitliche Ewigkeit.

 

Zusammenfassung:

Drei Punkte des Individuums:

ad 1) Geburt

ad 2) Leben

ad 3) Tod

Die Geburt dauert 9 Monate.

Das Leben dauert 50 Jahre.

Der Tod dauert einen Moment.

 

Am 29.04.1986

 

Ist der Mensch auf der Erde geboren worden?

Wurde der Mensch auf der Erde angesiedelt?

Woher kommt er?

Ist das Leben auf der Erde geboren worden?

Ist das Leben auf der Erde angesiedelt worden?

Woher kommt es?

Welche Aufgabe hat der Mensch?

Welche Aufgabe hat das Leben?

 

Eine Aufgabe ist, das Leben zu erhalten!

Eine Aufgabe ist es, das Wissen zu erweitern!

 

Aber hat das einen Zweck? (Sinn).

Stirbt das Leben, stirbt dann auch das Wissen aus?

Welches Wissen hat das Tier, die Pflanze und die Materie?

 

Am 06.05.1986

 

Ist die Entstehung von Leben, eine Zelle bis geistig, Zufall?

Hat das Individuum einen Sinn?

Oder ist es nur ein Kettenglied der Evolution?

Wohin führt diese Kette?

Warum gibt es so viele Individuen: Pflanzen – Tiere - Menschen?

Pflanzenarten

Tierarten

Menschenarten

 

Wozu gibt es so viele „Arten“ der Fortpflanzung!?

Spielt die Natur mit dem Leben?

Entwickelt sich doch Alles gesetzmäßig?

Ist die Entstehung des Lebens:

Zufall

Spiel oder

Gesetz?

 

Gibt es eine biologische Historie, die auf die Zukunft hinweist?

Oder ist die biologische Entwicklung am Ende?

 

Der Mensch züchtet Pflanzen und Tiere.

Wer „züchtet“ den Menschen?

Die Natur? Der Staat? Die Partei?

Mensch neuen Typus? Verzeihung: Partei neuen Typus!

 

Am 17.05.1986

 

Je größer die Entfernung der Sterne ist, desto größer ist ihre

Fluchtgeschwindigkeit!

Holzmüller

An der Grenze des Beobachtungsraumes ist nahezu Lichtgeschwindigkeit.

Weltall etwa 10 Mrd. Jahre.

 

Daraus folgt: Kein Alter anzugeben.

Ein Wasserstoffatom entsteht in einem Raum von 10 km³ jährlich.

Daraus folgt: Ewiges Weltall.

 

Nur ein Teil der Fixsterne dürfte über Planeten verfügen. Planeten sind

dunkle Begleiter der Fixsterne. Etwa 10% der Fixsterne verfügen über

Planeten. Sonne und Planeten haben einen gemeinsamen Ursprung.

 

In Planeteninneren gibt es kein Leben.

60 km Tiefe Schmelzpunkt aller Gesteine.

Beginn des biologischen Zeitalters vor 2 Mrd. Jahren.

Es ist unvorstellbar, dass sich solche komplizierten Organe, wie

das menschliche Gehirn, durch zufällige Mutationen bilden.

 

Merkur: Kein Leben möglich.

Venus: Höher entwickelte Lebewesen gehen auf der Venus sofort zugrunde.

Mars: Kaum primitives Leben.

Planetoiden: Zwischen Mars und Jupiter.

Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto: Kein Leben.

 

Leben auf Planeten in fernen Welten: Die Sonnen sind öde Gaswüsten.

6 Fixsterne mit Planeten nachgewiesen.

10% aller Fixsterne haben Planeten, geschätzt.

Da wir die Überzeugung haben, dass sich Leben an vielen Stellen

des Kosmos bildet

u. s. w....

 

Einstein:

Die uns umgebende belebte Welt ist nicht das Spiel des Zufalls.

Zufall und Notwendigkeit bilden einen dialektischen Widerspruch.

Scheinbarer Zufall: Eine tiefere Notwendigkeit, die aus dem Chaos

der Zufälligkeiten herauszulösen sind.

 

Gerichteter Zufall: Würfel aussortieren 1x5+2x5 usw.

Es ist denkbar, dass ferne Milchstraßensysteme ganz aus Antimaterie bestehen.

Im Milchstraßensystem jährlich etwa 100 Novae. Aus Holzmüller: Umwelt.

 

Am 05.06.1986

 

Es gibt Antisterne, Antigalaxien, und gibt es auch Antimenschen?

 

Am 07.06.1986

 

Der Mensch sucht den Beginn und findet das Ende. Gibt es nach dem Ende

einen neuen Beginn?

 

Die Photonen aller Sterne treffen auf die Erdoberfläche (Licht).

Die Neutrinos aller Sterne treffen auf die Erde.

 

Am 18.06.1986

 

Die Natur steuert den Zufall.

Wer Ist die Natur?

 

Am 21.06.1986

 

Evolution der Materie! Leben.

Evolution des Geistes? Wissenschaft - Religion.

Wird ein Mensch geboren, bleibt die Menge der Teilchen erhalten.

Das werdende Leben nimmt Teilchen der Mutter auf, die die Mutter vorher aufgenommen hat.

 

Der sterbende Mensch gibt Teilchen an die Umwelt ab, die die

Natur aufnimmt.

Bis alle Teilchen von der Natur aufgenommen sind.

Was ist Evolution:

 

Entwicklung vom Niederen zum Höheren, oder vom Einfachen zum

Komplizierten.

Organisation der Teilchen, vom Niederen zum Höheren.

Ist eine Umkehrbarkeit möglich?

Das heißt vom Höheren zum Niederen? 

 

Die Evolution schließt den gesamten Kosmos ein!

Durch die Anihilation wird die gesamte Materie und Antimaterie in Strahlung umgewandelt.

Ist es möglich, dass die gesamte Erde anihiliert wird?

Kann man Materie (Ihre Teilchen) in Antimaterie (Deren Teilchen)

umwandeln? Reaktor!

 

Ist es möglich, die Antiteilchen zu „sammeln“?

Können wir von einem Teilchen den Ursprung ermitteln?

Gibt es Informationen eines ideellen Ursprungs?

Oder nur materiellen?

 

Kann man mit ihnen vernunftbegabtes Leben nachweisen?

Der Mensch nimmt durch atmen, essen und trinken Teilchen auf.

Organisieren sich Teilchen ungezielt (chaotisch), oder

wird die Organisation gesteuert?

 

Wie „steuert sich“ das Leben selbst?

 

In der Schule werden wir materialistisch erzogen.

In der Kirche Werden wir idealistisch erzogen. Zu Hause lernen

wir eine eigene Meinung bilden.

 

Am 10.09.1986

 

Wissen andere von uns, von der Erde?

Wir wissen von anderen Nichts!

Was uns bleibt, ist nur der Glaube! 

.Was ist der Sinn des Lebens?

 

Damit meine ich nicht das Leben des einzelnen Individuums,

sondern das gesamte Leben von Anfang der ersten Zelle bis heute und

in der Zukunft durch die Evolution.

Konkret zur Frage: “Was ist der Sinn allen Lebens?“

 

Es muss einen Zweck, zu dem sich das Leben bis zum Menschen

entwickelt hat, geben.

Ich frage mich, was soll die Menschheit auf der Erde?

Hat die Menschheit eine Aufgabe? Ich sage Ja.

 

Am 12.09.1986

 

Wie kann man diese Aufgabe definieren? Die längste Zeit ihres

Daseins war die Erde ohne Leben. Der Mensch ist die Krone der

irdischen Schöpfung (Entwicklung).

 

Die Intelligenz des Menschen scheint unbegrenzt. Das Aufeinandertreffen

mit anderen vernunftbegabten Wesen scheint eine Frage der Zeit zu werden.

Daraus folgt die Aufgabe der Menschheit: “Vorbereitung auf ein Treffen mit außerirdischen Intelligenzen.“

 

 

 

 

Copyright (2006) Rudolf Prause